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Mitternachtsgeschichten

33 Gedichte zwischen Weltschmerz und Lebenslust zu später Stunde

  • Freitag, 16. Januar 2004, 22.00 Uhr in der GaDeWe

Gedichte musste man früher in der Schule herunterleiern oder kann sie für sich selber leise in der Badewanne lesen. Aber ihre allerschönsten Blüten entfalten sie, wenn sie vorgelesen werden.

Gedichte sind aufkonzentrierte Literatur; – komisch, traurig, gruselig, skurril, sentimental, protestierend, sehnsuchtsvoll, politisch, romantisch. So kurz oder lang Gedichte, Poeme, Balladen, Sonette, Reime und Verse sein können, so vielseitig sind sie in ihrer stilistischen Form und dem, was sie dem Leser oder Zuhörer sagen können. Und da sie alle meist kürzer sind als Romane, Novellen und Erzählungen, haben wir 33 der schönsten ausgesucht und aufpoliert.

Die LeserInnen vom BAT Ensemble sagen die Gedichte nicht einfach auf, sondern hauchen ihnen frisches Leben ein, - deklamierten Goethe mit Pathos, rezitieren Heine mit Ironie, rotzen Brecht und Bukowski mit Biss und lesen Dylan Thomas und Stefan George mit glühender Leidenschaft. 33 Gedichte zwischen Weltschmerz und Lebenslust.

Dass Gedichte nichts mit verstopften Wasserleitungen zu tun haben und dass sie keine altmodischen bildungsbürgerlichen Zöpfe sind, beweisen die MITTERNACHTSGEDICHTE vom BAT Ensemble am Freitag, 16. Januar 2004 ab 22.00 Uhr in der GaDeWe (Reuterstraße 9-17, Bremen/Walle).

Wir würden und freuen, wenn Sie neugierig geworden sind und stehen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung. Entweder per Email oder unter Tel: 0421/126 82.

Also kommen Sie in die GaDeWe und lassen sich überraschen.