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KaFe DaDa - intravenös

Einziger Aufführungstermin

  • Sa. 19.06.1999 20 Uhr in der Galerie des Westens (GaDeWe) in der Reuterstr. 9-17

Professor Dr. Wick-Medicus steht schweißperlenfabrizierend über dem Patienten, dem „Deutschen Geisteszustand“. Jetzt ist Schluß mit Humanitär. Die zarte Unschuld des unbefleckten Wortes wird entfernt, und Lettern werden dahingemeuchelt. Der große Huhnini zersägt nackichte Jungfrauen vor den verbundenen Augen der Zuschauer. Ab 20.00 Uhr wird zurückgeschossen. Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben. Der leibhaftige W. Sermann siegt Schaumeis schwelgend dahin, den Exitus Interrupts praktizierend. Die drei Dadafraktionisten regen an zum Thema „Witwenverbrennung pro und contra“. Machen rote Haare wirklich depressiv? Oder könnte mann sich da etwas anderes ausmalen? Gepriesen aber sei Frau Lademacher. Drei Minuten schlagen, - schön steif. Sprache ist doch was feines... Hmmm!

Zauberwesen, Hexerei, Gespräche mit Toten, Schamanen haftet stets etwas gruseliges, unheimliches an. Der Begriff „Schamane“ stammt aus dem Manschu-Tungusischen und bedeutet soviel wie „außer Fassung geratener Mensch“. EFA besteht jetzt seit 20 Jahren, - Parken für Anwohner. Die unterzeichneten Eintragungsberechtigten begehren. Ja was??? Kleiner Leckerbissen: Auf Wunsch versteigern wir auch Fahrradgaragen mit Ente pp. DM 15,80. Kräftiger Wuchs, verschiedene Farben. Unser Umbau ist jetzt fertig (flegellight und kochfest).

Planen Sie Ihren Suizid am 19.6. im engsten Familienkreis. Mit KaFe DaDa - „intravenös“.